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Wie man die m249 Säge auf Null setzt

Dieser Absatz enthält Informationen zum Einstellen der Visiere für Höhe und Luftwiderstand des Maschinengewehrs M249. Es enthält auch Informationen zum Vornehmen von Korrekturen, wenn die anfängliche Einstellung am Windknopf oder am Peep-Sight nicht korrekt ist. Bei einem 10-Meter-Ziel beträgt jeder Paster 1 cm. Daher bewegen zwei Klicks auf den Windage-Knopf in beide Richtungen den Schlag der Runde um 1 cm nach links oder rechts, und zwei Umdrehungen auf dem Peep-Sight bewegen den Schlag der Runde um 1 cm nach oben oder unten. Befand sich die Schussgruppe beispielsweise 2 cm über und 1 cm rechts vom Paster, werden zuerst Sichtkorrekturen vorgenommen, indem der Luftwiderstand korrigiert wird.

In diesem Fall wird der Windage-Knopf zwei Klicks in Richtung Gesäß im Uhrzeigersinn gedreht. Der Hebeknopf wird vier Umdrehungen in Richtung Gesäß im Uhrzeigersinn gedreht, um den Schlag der Runde zu senken. Für die Einstellung des Höhenbereichs muss der automatische Schütze den Höhenknopf, der dem Gesäß am Visier am nächsten liegt, auf die gewünschte Bereichseinstellung drehen. Die Entfernungseinstellungen sind abgestufte Schritte von 300 bis 1.000 Metern. Einstellungen mit geraden Nummern befinden sich auf der linken Seite des Skalenrads und sind mit 4, 6, 8, 10 nummeriert, was 400, 600, 800 bzw. 1.000 Meter entspricht.

Einstellungen mit ungeraden Nummern befinden sich auf der rechten Seite des Skalenrads und sind mit der Nummer 3 und drei Indexlinien gekennzeichnet, die 300, 500, 700 bzw. 900 Meter darstellen. Durch Drehen des Hebeknopfs in Richtung der Mündung gegen den Uhrzeigersinn wird die Reichweite vergrößert, während durch Drehen in Richtung des Gesäßes im Uhrzeigersinn die Reichweite verringert wird. Feineinstellungen wie das Nullstellen werden durch Einstellen des Peep-Visiers vorgenommen.

Jede 180-Grad-Drehung entspricht einer Höhenänderung von einer halben Million, was einer Änderung des Aufpralls von einem halben Zentimeter in einer Entfernung von 10 Metern entspricht. Umdrehungen im Uhrzeigersinn nach rechts verringern die Höhe, während Umdrehungen gegen den Uhrzeigersinn nach links die Höhe erhöhen. Das Peep-Sight kann um neun 180-Grad-Umdrehungen von oben nach unten gedreht werden. Damit das Peep-Sight leichter zu erfassen ist, wird der Elevationsknopf auf den höchsten Punkt von 1.000 Metern gedreht.

Die entsprechende Einstellung wird für das Peep-Sight vorgenommen, und dann wird das Visier in den gewünschten Bereich zurückgebracht. Bei jeder Neueinstellung des Bereichs wird der Zielpunkt nie geändert.

Der Zielpunkt ist die Mittelbasis des Ziels. Anpassungen für die Luftströmung werden vorgenommen, indem das Visier entlang der Schiebeskala nach rechts und links bewegt wird. Die gleitende Skala ist mit Indexlinien markiert oder abgestuft. Jede Indexlinie entspricht einer Richtungsänderung von einer halben Million oder einer Änderung des Aufpralls von einem halben Zentimeter bei 10 Metern. Durch Drehen des Windungsknopfs, der dem Mündungsende am nächsten liegt, in Richtung der Mündung gegen den Uhrzeigersinn wird die Visieröffnung nach rechts verschoben, wodurch der Schlag der Runden nach rechts verschoben wird.

Durch Drehen in Richtung Gesäß im Uhrzeigersinn wird die Öffnung nach links verschoben, wodurch der Schlag der Runden nach links verschoben wird. Der Schütze indiziert oder platziert den Höhenknopf in einer Entfernung von 700 Metern. Er zentriert das hintere Peep-Sight, indem er es bis zum Anschlag im Uhrzeigersinn nach rechts und dann fünf Klicks oder halbe Umdrehungen gegen den Uhrzeigersinn nach links dreht.

Er dreht den Windknopf in Richtung der Mündung, bis sich das Peep-Sight vollständig rechts befindet, und dreht dann den Windage-Knopf zwölf Klicks nach links in Richtung Hinterschaft. Dies platziert das Peep-Visier in der ungefähren Mitte des Visiers.

Jeder Anblick kann variieren, wie viele Klicks benötigt werden. Um das Visier zu überprüfen, beginnt der Schütze mit dem Visier ganz nach rechts und dreht beim Zählen der Klicks den Windage-Knopf, bis er auf der linken Seite stoppt.

Er teilt die Klicks durch zwei. Wenn der Klick eine ungerade Zahl ist, rundet er sie auf. Um das Visier zu zentrieren, dreht er den Windage-Knopf in Richtung der rechten Mitte, während er die entsprechende Anzahl von Klicks zählt.

Er stellt die Schiebeskala im hinteren Bereich des Visiers so ein, dass die große Indexlinie unter der Nullpunkt-Windmarkierung auf dem Visier zentriert wird.

Auf dem Visierpfosten sollten zwei Fäden sichtbar sein. Wenn mehr oder weniger angezeigt wird, gibt der Schütze die Waffe zur Wartung ab. Der Primär- und der Ersatzlauf werden durch Einstellen des Visiers auf Null gesetzt. Gesponserte Werbung: Gesponserte Werbung: Diese Website ist nicht mit der U verbunden.

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